Topische steroidtherapie

5 280 G. Gallenkemper: Teeumschläge a) b) c) d) e) f) Abb. 1 Drei Beispiele zur Wirkung von Schwarztee vor (a, c, e) und zwei Tage nach Beginn des Behandlung (b, d, f) a, b) chronisches Ekzem bei postthrombotischem Syndrom c, d) Erysipel mit zusätzlichem Exanthem bei Penicillin- Allergie e, f) Nahtreizung bei Zustand nach Einbau einer Knieendoprothese sem Vorgang werden die Catechine (Flavanole) enzymatisch in Gerbstoffe umgewandelt, und gleichzeitig werden die für den spezifischen Flavour von schwarzem Tee verantwortlichen Aromastoffe gebildet. Das Trocknen des Tees erfolgt in Heißluft- Etagentrocknern bei einer Temperatur von 85 bis 88 C während rund 20 Minuten. Dabei kommt es zunächst zu einer Steigerung der Enzymaktivität, dann zu deren vollständigen Inaktivierung. Durch den Übergang von Chlorophyll in Phäophytin erhält der Tee schließlich seine schwarze Farbe. Die Restfeuchtigkeit beträgt im Schnitt ca. 6 g/100 g. Das Sortieren des getrockneten Rohtees in die handelsüblichen Blatt- und Broken-Grade erfolgt über Rüttelsiebe und bildet den Abschluss des Produktionsverfahrens. Die CTC-Produktionsmethode ist eine verkürzte Verarbeitungsmethode. Der Tee wird nach dem Welken in einem Arbeitsgang zerbrochen, zerrissen und gerollt (Crushing, Tearing, Curling). Dadurch werden die Zellen gründlicher und schneller aufgebrochen als bei der konventionellen Teeverarbeitung. Die Oxidation ist stärker, der Tee wird dadurch ergiebiger, zieht schneller und hat eine intensivere Farbe. Bei der CTC-Produktion gibt es keine Blatttees und nur wenig Broken-Tees, sondern in erster Linie Fannings. CTC-Tees sind besonders für Teebeutel geeignet. Grüner Tee Grüner Tee kommt fast ausschließlich aus China, Japan oder Taiwan. Er stammt von der selben Pflanze wie der schwarze Tee und unterscheidet sich von ihm nur dadurch, dass er nicht fermentiert wurde. Für die Herstellung des Grüntees wird das frisch gepflückte Blattgut zur Inaktivierung von Enzymen in rotierenden, zylindrischen Behältern 2 bis 3 Minuten unter Druck gedämpft (gesteamt). Nach Entfernen des an der Oberfläche haftenden Wassers, werden die Blätter schonend und ohne Druck eine halbe Stunde lang gerollt. Durch vorsichtiges Trocknen wird der Wassergehalt anschließend auf rund 50% reduziert. Nach nochmaligem Rollen wird das Blattgut sorgfältig weiter getrocknet. Der natürliche Blattfarbstoff bleibt dabei weitgehend erhalten (63, 64). Phlebologie 6/2009 Schattauer 2009

The identification and strict avoidance of the photosensitizer is essential in the therapeutic management of phototoxic and photoallergic reactions; if there is no other option, complete avoidance of UV exposure may become necessary. Therapy is analogous to allergic contact dermatitis using topical steroids, antihistamines, and NSAIDs, for example, ibuprofen 800 mg TID. Short-term use of systemic steroids is reserved for severe cases [ 10 ]. As a preventive measure, patients should be advised to avoid the noontime sun (between 11 am and 3 pm) and wear sun protective clothing. Furthermore, consistent use of adequate sunscreen – with high UVA protection – is crucial. Patients should also be informed that UVA radiation can pass through apartment and car windows.

„Wenn wir über urologische Erkrankungen, öfter jedoch Fehlbildungen, bei Kindern reden, dann am häufigsten über Hodenhochstand, Vorhautverengung , vesikorenalen Reflux, aber auch das nächtliche Einnässen und Krampfadern am Hodensack, sog. Varikozelen“, sagt Professor Dr. Raimund Stein. […] Einige Weichenstellungen seines Vorgängers im Vorsitz des Arbeitskreises will Prof. Dr. Stein intensivieren. Dies gilt besonders für die Zusammenarbeit aller Fachgesellschaften, die mit Kindern zu tun haben – Kinderchirurgen, -onkologen, -radiologen und Kindernephrologen. Früher ging es hier auch schon einmal gegeneinander, bis sein Vorgänger, Prof. Dr. Joachim W. Thüroff, begann, hier gegenzusteuern, erinnert sich Stein. Prof. Dr. Thüroff ist seit November 2009 neuer Präsident des Urologen-Weltverbandes (Société Internationale d’Urologie/SIU). Die beiden kennen sich gut, denn Thüroff ist Direktor der Urologischen Klinik und Poliklinik der Mainzer Uni. […] Als Ausblick für die Zukunft sieht Prof. Dr. Stein jedoch einige zertifizierte Schwerpunkt-Kliniken oder Kompetenzzentren, die insbesondere auch die gesamte speziellere Kinderurologie abdeckten. Dort könne dann auch entsprechend ausgebildet werden. Über die konkrete Gestaltung werde bereits intensiv diskutiert. Prof. Dr. Stein zuversichtlich: „In drei oder vier Jahren wird es soweit sein.“ (ing)

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